Gasometer A
Der weltberühmte französische Stararchitekt Jean Nouvel versuchte in seiner Konzeption das Innere des Gasbehälters nicht zu verbauen, sondern ihn mit einem eigenen Baukörper aufzuwerten. Ihm war es wichtig, visuelle Leichtigkeit durch das Licht zu vermitteln und eine Synergie zwischen der alten bestehenden Außenmauer des Gasometers und der neuen Konstruktion zu schaffen.
Leichtigkeit in der Architektur
Der untere Bereich ist als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt, während in den oberen Etagen – wo sich die Wohnungen und Büros befinden – eine Leichtigkeit im Bauwerk durch die Verwendung von Glas und schillerndem Stahl dominiert.
Architektur der Türmchen
Der Gasometer A ist in neun kleine Türmchen gegliedert. Jedes Türmchen beinhaltet Wohnungen und Büros und hat ein Stück historische Außenmauer als Gegenüber im Hof.
Der Gasometer A im Detail
Steckbrief zum Gasometer A
- 128 Eigentumswohnungen
- 3 Bürogeschoße
- 9 Wohngeschoße
- 9 Turmsegmente
- 9 Stiegenhäuser
- 1 Garagenebene
- 3 Shopping-Mallebenen
- 6.252 m² Shoppingmall
- 8.016 m² Wohnfläche
- 5.100 m² Bürofläche
- 74 Parkplätze








